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Zusammen mehr bewegen: Die „Safety Transport 2017“, eine deutsch-ungarische Transport-Übung

Großfahrzeuge der Bundeswehr und der ungarischen Armee fahren als Marschgruppe durch Grasland.

Die deutsch-ungarische Marschgruppe bei der „Safety Transport 2017“ auf dem ungarischen Truppenübungsplatz Újdörögd. (Quelle: LKdo BY/Englmann)

Das hohe Gras wiegt sich im Wind, die Blätter der Eichen leuchten Herbstfarben, die struppigen Büsche tragen noch ihr trockenes Laub. Es riecht nach Pilzen und über den Wipfeln kreisen ein paar Kolkraben. So schön die Natur auch ist, friedlich ist sie nicht. Als die Kfz-Marschgruppe einen Canyon erreicht, gerät sie in einen Hinterhalt. Es fallen Schüsse, ein Trakker kann nicht weiterfahren. Das ist eine der Lagen bei der „Safety Transport 2017“, der deutsch-ungarischen Lehr- und Ausbildungsübung für den Transport vom 23. September bis 13. Oktober 2017 in Ungarn.
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Hochsensibles Teufelszeug: Experten lernen selbst gemachte Sprengstoffe kennen

Ein Feuerball vor einer Personen

Die Deflagration – ein schneller Verbrennungsvorgang – von nicht verdämmten Acetonperoxid (Quelle: Bundeswehr/Lukaszewski)

Im Chemielehrsaal kracht es. Der laute Knall hallt durch die Kaserne in Sonthofen. Doch es gibt keinen Grund zur Besorgnis. In der Einrichtung mit dem ziemlich sperrigen Namen „Schule ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben“ ist keine Bombe hochgegangen. Vielmehr steht die Wirkungsweise selbst hergestellter Sprengstoffe auf dem Lehrplan.
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Stand vom: 20.10.17 | Autor: 


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