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Und da wurden aus sieben wieder acht

Luftbild des Marinestützpunktes Wilhelmshaven

Der Stützpunkt Wilhelmshaven ist der größte Bundeswehrstandort insgesamt. (Quelle: Bundeswehr/Wilke)

Dieser Aufstellungs-Appell entspricht keinem Klischee. Denn statt einer Grünfläche ist der NATO-Saal am Standort Wilhelmshaven der Schauplatz. Statt einmarschierender Soldaten blickt eine Gruppe Uniformierter und Zivilisten freundlich zu den versammelten Gästen hinüber. Und statt eines Musikkorps, das zum Abschreiten der Front aufspielt, sitzt vor den Stuhlreihen der Zuschauer ein Bläserquintett des Luftwaffenmusikkorps Münster. Hier in Wilhelmshaven nimmt die MAD-Stelle 8 offiziell ihren Dienst auf.
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Die Bundeswehr bekommt ein Zentrum für Cyber-Sicherheit

Zwei Soldaten halten eine Fahne in ihren Händen

Zur Aufstellung des Zentrums für Cyber-Sicherheit der Bundeswehr übergibt Generalleutnant Schelleis (rechts) die Truppenfahne. (Quelle: Bundeswehr)

Das ehemalige Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr in Euskirchen wird neu organisiert. Bis Ende März gehörte es zum Geschäftsbereich des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, kurz BAAINBw. Anfang April wurde es umbenannt in das „Zentrum für Cyber-Sicherheit der Bundeswehr“ und anschließend durch den Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, im Rahmen eines Appells, aufgestellt. Anfang Juli geht es dann gemeinsam mit dem Führungsunterstützungskommando an den neu gegründeten Organisationsbereich „Cyber- und Informationsraum“ über.
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Stand vom: 11.04.17 | Autor: 


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