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Juni

Wer, was, wann, wie, wo - Nachrichten und Berichte aus dem Kommando Streitkräftebasis aus Juni 2015 auf einen Blick.


  • Leereintrag
  • Ein Soldat steht vor einer Gruppe Militärattachés.

    Auf nach Ulm

    Oberst Antonio Ribeiro da Rocha Neto steigt in Ulmer Wilhelmsburgkaserne aus dem klimatisierten Bus und erinnert sich an zuhause: „Es hat schöne Wärme hier.“ Der Akzent verrät, dass er nicht aus der Gegend kommt. Er ist Brasilianer und ihm folgen 33 weitere in Berlin ansässige Militärattachés mit Begleitung. Während Ihres zweitägigen Besuchs im Multinationalen Kommando Operative Führung hat auch Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner die soldatischen Diplomaten im Rathaus empfangen.


  • Soldaten marschieren durch eine Straße.

    Ausmarsch der Speyerer Pioniere sorgt für Wehmut

    Treffender als der Speyerer Oberbürgermeister Hansjörg Eger hätte man den Appell zur Außerdienststellung des Spezialpionierbataillons 464 nicht kommentieren können: „Großes Kompliment für diese Veranstaltung, doch schön war sie nicht, weil der Anlass nicht schön war.“ Ähnlich empfanden die schätzungsweise 3000 Bürgerinnen und Bürger, die am 25. Juni 2015 anerkennend applaudierend und winkend den Appell auf dem Domplatz und den Ausmarsch der Soldaten durch die Maximilianstraße verfolgten.


  • Der Inspizient wird durch den Kommandeur und den Einsatzoffizier eingewiesen.

    Inspizient besucht sächsische RSU-Kompanie

    Für die Soldaten der sächsischen RSU-Kompanie gab es während des Aufenthalts auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz eine besondere Herausforderung: Ihre Ausbildung wurde von einem Fachmann gründlich unter die Lupe genommen.


  • Militärfahrzeug mit Satellitenschüssel.

    „Open Day“ in der Schill-Kaserne

    Am 21. Juni öffnete die Schill-Kaserne in Wesel ihre Pforten zum Tag der offenen Tür für interessierte Besucher aus der Region am Niederrhein. Neben dem hier beheimateten 1st NATO Signal Batallion und dem Fernmeldezug für militärische Evakuierungsoperationen des Führungsunterstützungsbataillons 382 (FüUstBtl 383) aus Erfurt luden auch zahlreiche Stationen der Polizei, der Feuerwehr und des Technisches Hilfswerks (THW) sowie lokaler Reservisten- und Schützenverbände zum Staunen ein.


  • Ein männlicher Krankenhauspatient unterhält sich mit zwei Soldaten in Schutzkleidung.

    „Einsatz“ ganz hinten

    In der Isolationsstation des Bundeswehrkrankenhauses in Ulm weht ein anderer Wind. Drei Soldaten aus der Ukraine und ein Soldat aus der Türkei werden hier behandelt. Damit Ärzte und Pfleger mit ihnen kommunizieren können, helfen Sprachmittler im täglichen Gespräch.


  • Jugendoffizier hält Vortrag.

    Jugendoffizier in Burgkunststadt: Was die ISIS für Deutschland bedeutet

    Dieben wird die Hand abgehackt, Frauen müssen bedeckte Kleidung tragen und sollen nur im Notfall ihre Häuser verlassen.“, so erläutert Jugendoffizier Erbrich aus Oberfranken den Schülern der Q1 des Gymnasiums Burgkunstadt die kritische Lage in Syrien.


  • Zwei Soldaten stehen vor einem militärischen Fahrzeug.

    Planen, organisieren, ausführen – das Unterstützungspersonal des Standortältesten Weißenfels

    Klein aber fein trifft auf die Dienststelle von Stabsfeldwebel André Paul aus Sachsen-Anhalt wie die Faust aufs Auge. Als Unterstützungspersonal Standortältester Weißenfels ist er innerhalb der Streitkräftebasis ein Ein-Mann-Betrieb. Als rechte Hand des Standortältesten Weißenfels/ Naumburg kümmert sich der Stabsfeldwebel um das militärische Leben in und um die Kaserne.


  • Läufer mit Startnummern laufen über einen Waldweg.

    6. Kottenforstlauf endete mit vielen neuen Rekorden

    Der Kottenforstlauf hat sich zu einem Sportereignis der besonderen Art weit über die Bonner Stadtgrenzen hinaus entwickelt. Er ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Sportvorhaben vieler militärischer und ziviler Dienststellen im Kölner-Bonner-Koblenzer Raum. So traten am 24. Juni bereits zum sechsten Mal mehr als 200 Lauf-und Nordic-Walking-Begeisterte zum Kottenforstlauf auf der Hardthöhe an. Das ist ein neuer Teilnehmerrekord. Bei optimalen Bedingungen ging es in sommerlich-nordischem Klima auf die 11,5 Kilometer lange reizvolle und abwechslungsreiche Strecke durch den Kottenforst.


  • Soldat lehnt seinen Kameraden gratulierend an seine Brust an.

    Gesichter des Oderlandmarsches 2015

    Sie überwanden Grenzen, Brücken und Barrieren – und wurden mit Emotionen belohnt: Rund 400 Frauen und Männer nahmen am 20. Oderlandmarsch entlang der deutsch-polnischen Grenze teil. Ob als Team oder einzeln, zu Fuß oder mit Fahrrad, aus Deutschland, Tschechien oder den USA – die Marschteilnehmer kamen auf ihre Kosten. Die Impressionen dazu finden Sie hier in unserer Bildergalerie „Gesichter des Oderlandmarsches 2015“.


  • Zwei aufwändig gestaltete Ärmelabzeichen.

    Marineschiffe vor Ort in Dresdens Militärhistorischem Museum

    Zwei Marine-Soldaten und ihre ganz persönlichen Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg stehen im Zentrum der neuen Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden (MHM).


  • Ein Panzer wird auf einen LKW verladen.

    Tierische Shows, volle Action und Bundeswehralltag hautnah - all das bot Burg

    2500 Portionen verkaufte Erbsensuppe, rund 600 Helferinnen und Helfer und knapp 6000 Besucher: Der Tag der Bundeswehr in Burg war ein voller Erfolg. Das ist wenig verwunderlich, denn wann und wo gibt es schon die Gelegenheit, einen Einblick in den Alltag von Soldaten zu erhalten und die Bundeswehr hautnah zu erleben?


  • Ein Mann trägt sich in ein Gästebuch ein

    Positives Halbjahr

    Als festen Bestandteil im Bayerischen Veranstaltungskalender haben sich die Netzwerkveranstaltungen des Landeskommandos Bayern etabliert. So freute sich Brigadegeneral Helmut Dotzler besonders über den Ehrengast, Staatminister Joachim Hermann, der es trotz seiner vielen Terminverpflichtungen nicht nehmen lassen wollte, seinen Dank für die erfolgreiche Zivil-Militärische Zusammenarbeit im Freistaat vor den hochkarätigen Besuchern auszusprechen.


  • Zahlreiche Soldaten stehen mit Pokalen auf einem Platz.

    Internationaler Schießwettkampf des Logistikbataillons 461

    Zum 16. Mal schon wurde der Internationale Wettkampf des Logistikbataillons 461 Walldürn und der Kreisgruppe Rhein-Neckar-Odenwald ausgerichtet. Insgesamt waren sieben Nationen der Einladung gefolgt, um sich bei diesem Wettkampf zu messen. Reservisten und aktive Soldaten der Bundeswehr sowie Teams aus Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, den USA und zum ersten Mal auch aus der Tschechischen Republik nahmen daran teil.


  • Soldaten stehen vor einem LKW und laden Material aus.

    Verlegeübung „Blaues Biwak“ erfolgreich durchgeführt

    Bei einer Übung vom 15. - 18. Juni hat die 3.Kompanie gemeinsam mit der 2. Kompanie des Logistikbataillons 461 beeindruckend ihre logistischen Fähigkeiten bewiesen.


  • Zwei Soldaten in Uniform auf dem Dach eines Hauses – im Hintergrund die Kieler Förde.

    24 Stunden die Augen offen halten

    Bei der Kieler Woche haben auch die Feldjäger alle Hände voll zu tun. Eine Kompanie aus Eckernförde schiebt 24-Stunden-Schichten beim größten Seglerfest der Welt und behält doch immer die Augen offen.


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Stand vom: 01.02.16 | Autor: 


http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/poc/kdoskb?uri=ci%3Abw.skb_kdo.service.archiv.2015.juni