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Januar

Wer, was, wann, wie, wo - Nachrichten und Berichte aus dem Kommando Streitkräftebasis aus Januar 2016 auf einen Blick.


  • Leereintrag
  • Gruppenfoto mit General und Offizieren der Feldjägertruppe

    Breit aufgestellt: Feldjägerregiment 3 mit aktuellen Aufgaben

    Direkt im Anschluss an Strategiegespräche mit den Fähigkeitskommandos der Streitkräftebasis in Berlin hat Generalleutnant Peter Bohrer, Stellvertreter des Inspekteurs der Streitkräftebasis, das Feldjägerregiment 3 in München besucht. General Bohrer will sich nach einer theoretischen Auseinandersetzung über die Feldjäger bei der Truppe vor Ort in persönlichen Gesprächen ein Bild von den Soldaten verschaffen, die erheblich zu den weltweiten Auslandseinsätzen der Bundeswehr beitragen.


  • General am Rednerpult

    Reserve in Bayern: Starke Präsenz und großes Engagement

    Flüchtlingshilfe, neue Strukturen, aktuelle Sicherheitspolitik: 200 Führungskräfte der bayerischen Reserve haben am Wochenende in der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck an einer Klausurtagung des Landeskommandos Bayern teilgenommen, um sich aus erster Hand über diese Themen zu informieren.


  • Viele Menschen warten vor einem weißen Gebäude.

    So viel wie nötig, so lange wie nötig

    Knapp 100 Hilfeleistungsanträge und 24.000 Stunden erbrachte Leistung: Das ist die erste Bilanz von einem Jahr Flüchtlingshilfe in Baden-Württemberg. Geholfen wird auch weiterhin, solange die Bundeswehr gebraucht wird.


  • Vier Männer in einer Reihe, drei davon in Uniform

    Gut vernetzt: 170 Gäste beim Neujahrsempfang der Bundeswehr in Nienburg

    Politik, Religion, Wirtschaft, Verwaltung: Den Neujahrsempfang der Bundeswehr in Nienburg nutzen Vertreter aus Gesellschaft traditionell zum Gedankenaustausch. So folgten rund 170 Gäste der Einladung von Oberst Wolfgang Paulik, dem Standortältesten und Kommandeur des Zentrums Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr (ZentrZMZBw), sowie Fregattenkapitän Thorsten Krone, dem stellvertretenden Kommandeur des Bataillons Elektronische Kampfführung 912, und Oberfeldarzt Frank Badorrek, dem Leiter des Sanitätsversorgungszentrum Nienburg.


  • Ein Portrait eines Soldaten

    „Manche halten mich für einen Lebenskünstler“

    Dr. Scheffel ist Reservist und nebenberuflich Dozent an der Dualen Hochschule in Mannheim. Hier hat er Fragen der Flüchtlingshilfe auch mit seinen Studenten diskutiert. Als Logistiker und Fachmann für Standortfragen und Raumplanung besitzt er eine ausgezeichnete Expertise. Vergangene Woche hat Oberstleutnant Scheffel seinen Dienstposten übergeben, um einen neuen Dienstposten in Ulm zu übernehmen. Im Gespräch mit Hauptmann Tim Schmidt zieht er ein erstes Resümee.


  • Ein Soldat spricht n einem Rednerpult

    Herausforderungen für das Jahr 2016 bleiben bestehen

    Traditionell lud der Kommandeur des Logistikbataillons 461, Herr Oberstleutnant Marko Dietzmann, mit dem Bürgermeister der Stadt Walldürn, Herr Markus Günther, zum gemeinsamen Neujahrsempfang in die Nibelungen-Kaserne ein. Mit 350 Gästen war die Veranstaltung sehr gut besucht.


  • Sieben Männer in einer Reihe. Darunter zwei Zivilisten und fünf Soldaten

    Austausch mit der Bundeswehr: Bundestagsmitglied Henning Otte zum Truppenbesuch in Lohheide

    Produktiver Informationsaustausch: Henning Otte, Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB) und im Verteidigungsausschuss, besuchte jetzt den Standort Lohheide. Themen des Treffens mit Oberst Jörg Wiederhold (Standortältester und Kommandeur Truppenübungsplatzkommandantur Nord), Oberregierungsrat Olaf Lentzen (Leiter Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bergen) und Oberstleutnant Marco Niemeyer (Kommandeur des Panzerbataillons 414): Entwicklungen am Standort sowie die Unterstützung der Bundeswehr im Camp Fallingbostel/Oerbke in der Flüchtlingshilfe.


  • THW-Angehöriger und Soldaten im Gespräch.

    Eis und Schnee beim „Eiswolf“

    Rund 100 Wettkämpfer und ebenso viele Betreuer haben zum elften Mal die Nachtorientierungsübung „Eiswolf“ in Dithmarschen an der schleswig-holsteinischen Westküste ermöglicht. Unterstützung kam unter anderem von aktiven Verbänden und dem Landeskommando Schleswig-Holstein sowie zivilen Institutionen von Technischem Hilfswerk (THW), der Deutschen Lebenrettungsgesellschaft und einer Freiwilligen Feuerwehr.


  • Ein Soldat umringt von einer Gruppe verkleideter Menschen in einem großem Raum

    Jecken übernehmen das Kommando

    Traditionell empfingen die Soldaten und Mitarbeiter der Hardthöhe ihr Prinzenpaar. Prinz Michael I. und seine Bonna Tiffany I. stellten sich einem amüsierten Publikum vor, gipfelnd in einem launigen Zwiegespräch zwischen Brigadegeneral Kay Brinkmann, dem Standortältesten, und Stephanie König, ehemalige Bonna und Arbeitnehmerin auf der Hardthöhe.


  • In einem Regal stehen vier, mit Flüssigkeit gefüllte, Glaskaraffen

    Betriebsstofflager liefert den Tiger im Tank

    Wenn im Juni 2016 wieder die Internationale Luftfahrtausstellung in Berlin öffnet sorgt ein Standort der Streitkräftebasis dafür, dass die Luftwaffe auch tatsächlich fliegen kann: Das in Vorpommern gelegene Betriebsstofflager Utzedel bringt nämlich den „militärischen Sprit“ für die Flugzeuge und Hubschrauber der Bundeswehr, die dort ihre Leistungsfähigkeit präsentieren.


  • Generalmajor Knappe in seinem Dienstzimmer am Schreibtisch

    Interview: „Flüchtlingshilfe umfasst alles, was wir zur Verfügung stellen können“

    Mit Indienststellung des Kommandos Territoriale Aufgaben in Berlin bündelt und koordiniert die Bundeswehr sämtliche Fähigkeiten in der zivil-Militärischen Zusammenarbeit und dem Katastrophenschutz. Derzeit koordiniert das Kommando Territoriale Aufgaben zentral die Unterstützung der Bundeswehr in der Flüchtlingshilfe. Mit dem Fachmagazin Crisis Prevention sprach Generalmajor Jürgen Knappe über die Aufgaben seines Kommandos, über die besonderen Herausforderungen in der aktuellen Flüchtlingsunterstützung und die gute Zivil-Militärische Zusammenarbeit. Das Gespräch führte Hans-Herbert Schulz von der Crisis Prevention-Redaktion.


  • Zwei Soldaten hocken vor einer Funkantenne

    Männer mit Verbindungen: IT-Experten im Einsatz

    Die Führung von Streitkräften ist ohne Fernmeldeverbindungen kaum denkbar. Damit die Kommunikation zwischen allen Führungsebenen reibungslos funktioniert, braucht es qualifiziertes Personal: IT-Feldwebel, die auf die Einrichtung, den Betrieb und die Bedienung von Führungsunterstützungssystemen spezialisiert sind.


  • Ein Soldat und ein Ziviler im Gespräch

    Neujahrsempfang der Bundeswehr in Mayen

    Die Soldaten und zivilen Mitarbeiter des Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr sowie der weiteren Dienststellen sind in Mayen und der Umgebung sehr gut integriert. Auch aus diesem Anlass wurde der Neujahrsempfang des Kommandeurs und Standortältesten, Oberst Christian Bader, zusammen mit der evangelischen und katholischen Militärseelsorge, in der Stadt und nicht in der Kaserne durchgeführt.


  • Ein Soldat verleiht einem anderen ein Abzeichen

    Feierliche Verabschiedung: Offiziere beenden Ausbildung

    Vor dem Jahreswechsel stand für die Absolventen des Offizierlehrgang 3 am Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr noch ein besonderer Punkt auf der Agenda. Sie konnten mit dem Kommandeur und dem Chef des Stabes des Zentrums ihre feierliche Verabschiedung im Alten Rathaus am Standort in Mayen begehen.


  • Mensch vor einem Rednerpult

    Auftakt Weißbuchdialog in Bayern

    Auf Einladung zu einer ´aktuellen Stunde` zum Thema Weißbuchprozess hatte der Ingolstädter MdB und Mitglied im Verteidigungsausschuss Dr. Reinhard Brandl vor Standortältesten und Führungskräften aus dem Freistaat Bayern gesprochen. „Das Jahr 2016 muss das Jahr der Entscheidungen für die Bundeswehr sein“, so MdB Brandl in seinen einführenden Worten.


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Stand vom: 11.01.16 | Autor: 


http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/poc/kdoskb?uri=ci%3Abw.skb_kdo.service.archiv.2016.januar