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Oktober

Wer, was, wann, wie, wo - Nachrichten und Berichte aus dem Kommando Streitkräftebasis aus Oktober 2016 auf einen Blick.


  • Leereintrag
  • Panzer auf Berg.

    Deutsch-Österreichische Beziehungen: Landeskommando Bayern baut grenzüberschreitende Verbindungen aus

    Auf Einladung von Brigadegeneral Helmut Dotzler, Kommandeur des Landeskommandos Bayern, empfing dieser im Frühjahr dieses Jahres eine Delegation unserer österreichischen Nachbarn: Die Kommandeure und Kommandanten der Militärkommandos Tirol und Salzburg, Generalmajor Herbert Bauer und Brigadegeneral Heinz Hufler, kamen zu Besuch nach München. Im Rahmen dieses Informationsbesuches, wurde auch die weitere Intensivierung der gegenseitigen, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vereinbart. Neben Naturkatastrophen, Unglücksfällen und Großereignissen wie z.B. der G7-Gipfel waren weiter die Herausforderungen der Flüchtlingsströme Thema des Austausches.


  • Menschen an Tischen sitzend

    Tagung der Standortältesten in MV

    Der Begriff Standortältester ist für Menschen außerhalb der Bundeswehr sicherlich etwas seltsam. Er erinnert an den oder die Alterspräsidenten/-in im Bundestag. Aber die militärische Bezeichnung hat nichts mit dem Lebensalter zu tun, sondern sie beschreibt eine Dienststellung mit genau festgelegten Aufgaben. Hierbei geht es bspw. um Regelung der Nutzung der Standortanlagen, Koordinierung von Wach- und Sicherheitsmaßnahmen sowie Erstellung des Wach- und Sicherheitsplans.


  • Soldaten und ein Zivilist stehen auf einem Wehr

    Was würde Nienburg ohne Schiffsverkehr machen?

    Nienburg – Die Weser ist ein wichtiger Verkehrsweg für Gütertransporte. Was bedeutet es für Nienburg und die umliegenden Gemeinden, wenn die Versorgung über den Wasserweg abgeschnitten wird? Diese Frage stellte sich am Sonntag den Spezialisten im Rahmen der Zivil-Militärischen Großübung „Joint Cooperation“, die derzeit im Raum Nienburg abläuft. Der Rahmen: In einem fiktiven Staat treffen politische Konflikte mit einer Naturkatastrophe, einem Erdbeben zusammen; die notleidende Bevölkerung soll internationale Hilfe erhalten. Der Transport von Hilfsgütern auf dem Wasserweg kommt als Möglichkeit in Betracht.


  • Soldaten verschiedener Nationen stehen an einem Wappen

    Joint Cooperation 2016 – End of EX

    Nienburg – Vom 21. bis 28. Oktober 2016 fand im Landkreis Nienburg die Zivil-Militärische Bundeswehrübung „Joint Cooperation 2016“ statt. An dieser Übung nahmen Soldaten aus Nienburg, viele internationale Partner sowie zivile Vertreter aus Politik und Wirtschaft teil. Einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Übung und der Dank aller Soldaten gilt der Bevölkerung der beteiligten Landkreise, den verschiedenen Blaulicht-Organisationen und den kommunalen Verwaltungen und der lokalen Wirtschaft.


  • Zwei Soldaten unterhalten sich.

    Joint Cooperation 2016 mit zivilberuflicher Expertise

    Für die internationale Übung Joint Cooperation am Zentrum Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr (ZentrZMZBw), unter Leitung des Kommandeur des ZentrZMZBw Oberst Joachim Miller, verwandelt sich der Großraum Nienburg vom 21. bis 28. Oktober 2016 in das fiktive Framland in Nordeuropa. Mehr als 300 Soldaten aus 20 Nationen trainieren hier die Kernaufgaben der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (englisch Civil-Military-Cooperation/CIMIC). Mit dabei sind auch Reservisten der Bundeswehr. In verschiedenen Funktionen unterstützen sie ihre internationalen Kameraden und mitwirkende Organisationen während der Übung.


  • Soldat beim Laufen.

    Bundeswehrkommando in Reston/USA: US-Soldaten marschieren für das deutsche Leistungsabzeichen

    Rund 400 amerikanische Soldaten standen auf der Teilnehmerliste zum „German-/US-Day“ am 26. September im Bundeswehrkommando USA/Kanada am Standort Reston. Ziel war das deutsche Leistungsabzeichen für besondere Leistungen im Truppendienst.


  • Zwei Männer vor einem großen Wappen.

    „Ein Wachstumsfeld“: Inspekteur besucht die „Joint Cooperation“

    325 Soldaten, 21 Nationen – und der Inspekteur der Streitkräftebasis! Generalleutnant Martin Schelleis besuchte am 25. Oktober das Zentrum Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr (ZentrZMZBw) in Nienburg und ließ sich dabei auch in die Hintergründe der Übung „Joint Cooperation“ einweisen. Gleichzeitig informierte sich der General am Zentrum über dessen aktuelle Auslastung, Handlungsfelder und Herausforderungen.


  • Ein Soldat und zwei Zivilisten halten einen Scheck in den Händen.

    Mehr als 100.000 Euro für Kriegsgräberpflege

    100.079,40 Euro, so die stolze Bilanz, die aktive Soldaten und Reservisten sowie zivile Mitarbeiter der Bundeswehr in Rheinland-Pfalz bei ihrer Sammlung 2015 für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK) erzielt haben. Bei einer Dankveranstaltung im Abgeordnetenhaus überreichte Oberst Erwin Mattes, Kommandeur des Landeskommandos, einen symbolischen Scheck an den Vorsitzenden des Landesverbandes des Volksbundes, Michael Hörter.


  • Ein Soldat am Rednerpult

    19. Leitertagung: Verbindungskommandos aus Niedersachsen tagen in Höxter

    Jahresplanung, Neues aus der Reservistenarbeit, Übungstage: 19. Leitertagung der niedersächsischen Verbindungskommandos in Höxter


  • Ein Mann hält eine Rede.

    Feste muss man feiern

    Ohne Appell, ohne große Meldung. Bei dem einen oder anderen Erstbesucher löste dies Überraschung aus, ist man von der Bundeswehr doch anderes gewöhnt. Zum diesjährigen Herbstfest des Landeskommandos Sachsen-Anhalt blieb alles unkompliziert und trotzdem aufwendig. Getreu dem Motto: „Rede über alles, aber nicht über fünf Minuten!“, eröffnete der Kommandeur Oberst Halvor Adrian das traditionelle Fest in der „Halber 85“.


  • Zivilsten versorgen eine verletzte Person

    Etappe beendet: Erster Abschluss der Ausbildung syrischer Flüchtlinge im Standort Berlin

    Jeweils vier Wochen lang wurden sie durch die Bundeswehr in den Modulen Handwerk und Sanität ausgebildet. Der Abschied fiel allen Beteiligten nicht leicht.


  • Gemeinsam bringen der schwedische Abgesandte und der Kommandeur des Wachbataillons

    Fahnenbandverleihung: Ehrung für die Garde

    Ein frisches Fahnenband des Königs von Schweden ziert die Truppenfahne des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung. Am 29. September übergab der Gesandte der Botschaft des Königreichs Schweden das neue Fahnenband feierlich an den Kommandeur des Wachbataillons in Berlin.


  • Ein Fahrzeug fährt durch einen Sprühstrahl

    Übung Silver Arrow 2016: ABC-Abwehr dekontaminiert US-Marines

    Die deutschen Soldaten der ABC-Abwehrtruppe üben bei Silver Arrow stets mit anderen Nationen zusammen. Die US-Marines konnten sich bereits auf die deutschen Streitkräfte verlassen, als es um die Dekontamination ihrer Soldaten und Fahrzeuge ging.


  • Feuerwehrmänner bergen Verletzte aus einem verunglückten Zug.

    Horrorszenario Zugunglück: 130 Einsatzkräfte unterstützen Großübung der Bundeswehr

    Ein Zugwaggon steht in Flammen, ein zweiter ist entgleist, liegt quer. Menschen rufen um Hilfe. Rettungskräfte eilen zum Unglücksort. Sie versuchen mit aller Kraft, die Verunglückten aus dem Zug zu befreien. Diese Übung ist erschreckend realistisch! An der THW-Bundesschule in Hoya fand jetzt das wohl spektakulärste Rollenspiel der NATO-Übung „Joint Cooperation“ statt: ein Zugunglück mit 130 Rettungskräften!


  • Ein Soldat gratuliert zwei anderen Soldaten mit Handschlag.

    Austausch und Information bei Tagung in Idar-Oberstein

    Erfahrungsaustausch, Weiterbildung und zukünftige Vorhaben standen auf dem Programm beim Treffen der Leiter der Bezirks- und Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr in Rheinland-Pfalz. Oberst Erwin Mattes, Kommandeur des Landeskommandos, hatte dazu am 22. Oktober nach Idar-Oberstein in die Artillerieschule eingeladen.


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Stand vom: 30.09.16 | Autor: 


http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/poc/kdoskb?uri=ci%3Abw.skb_kdo.service.archiv.2016.oktober