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Über uns

Damit die Zusammenarbeit zwischen zivilen Krisenstäben und militärischen Helfern im Falle notwendiger Hilfeleistung auch wirklich funktioniert, üben alle relevanten Akteure Verfahren und Abläufe im Vorfeld - gemäß dem Grundsatz „In der Krise Köpfe kennen“. Sowohl bei Übungen, als auch im Einsatz sind es vorwiegend aktive Soldatinnen und Soldaten, die den Hilfseinsatz im Stuttgarter Lagezentrum koordinieren.

Mehrere Soldaten in einem Raum

Verbindungszelle KVK Reutlingen. (Quelle: LKdo BW)Größere Abbildung anzeigen

Bei den Krisenstäben in den vier Regierungspräsidien und 44 Landratsämtern bzw. Stadtverwaltungen Baden-Württembergs sind es die Reservistinnen und Reservisten der Bezirks- und Kreisverbindungskommandos (BVK und KVK), die ihre zivilen Gegenüber beraten. Ihre Führung, Aus- und Weiterbildung liegt in der Verantwortung des Kommandeurs des Landeskommandos. Im Rahmen quartalsweise stattfindender, so genannter „Leitertagungen“, werden die Leiter der BVK und KVK von ihrem Kommandeur und den Offizieren seines Stabes über aktuelle Themen und Ereignisse informiert. Umgekehrt tragen sie zur Aktualisierung des Lagebildes im Landeskommando bei.

RSU-Kräfte und Freiwillige Reservistenarbeit

Rettungskräfte bei der Rettung an einem Schiff

Bergung Verletzter von einem Passagierschiff bei Übung TERREX 2012. (Quelle: LKdo BW)Größere Abbildung anzeigen

Doch nicht nur den nicht-aktiven Kameraden in den Verbindungskommandos, sondern auch jenen rund 300, die in den drei Kompanien der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSU) beordert werden sollen, gilt die Aufmerksamkeit des Kommandeurs. Ihre Beorderung, Führung, Aus- und Weiterbildung gehört ebenso zu seinen Aufgaben, wie die Wahrnehmung der Aufsicht über die Freiwillige Reservistenarbeit im Bundesland. Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinem Stabsoffizier für Reservistenangelegenheiten, sondern auch zahlreichen Mitarbeitern in der Fläche, unter anderen den „Feldwebel Res“.

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Multinationale Zusammenarbeit

Mehrere Personen auf einer Bühne.

Eröffnung des Soldatenwasens 2012. (Quelle: LKdo BW)Größere Abbildung anzeigen

Sind die Aufgaben eines Landeskommandos auch prinzipiell territoriale, so machen Natur- und andere Katastrophen, die einen unterstützenden Hilfseinsatz von Kräften der Bundeswehr erfordern könnten, vor Grenzen dennoch nicht halt. Die Zusammenarbeit mit schweizerischen und französischen Behörden und der Austausch von Verbindungskommandos gehört deshalb auch zu den Aufgaben des Landeskommandos Baden-Württemberg. Gleichermaßen der Host-Nation-Support (HNS), in dessen Rahmen das Landeskommando gute Kontakte zu den Streitkräften anderer Nationen, vorrangig der USA, pflegt - und das nicht etwa nur beim Cannstatter „Soldatenwasen“. Das europäische Oberkommando der US-Streitkräfte (USEUCOM) ist in Stuttgart beheimatet.

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Ein Portraitfoto eines Soldatens

Ansprechpartner im "Ländle" Oberst Christian Walkling (Quelle: LKdo BW/Dettenborn)Größere Abbildung anzeigen

Ein weites Aufgabenspektrum

Zu den weiteren Aufgaben des Landeskommandos zählen die Führung der beiden Familienbetreuungszentren in Sigmaringen und Speyer, der Sportfördergruppen in Bruchsal und Todtnau, der Sportlehrer im Bundesland und der ZAW-Betreuungsstellen in Stuttgart und Karlsruhe. Auch für das Personal des Landeskommandos an der Bundeswehrfachschule in Karlsruhe und das Tagungszentrum Todtnau ist der Kommandeur truppendienstlich verantwortlich. Zudem fungiert er in allen Standortangelegenheiten als fachlich vorgesetzter Ansprechpartner der Standortältesten im „Ländle“.

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Das Baden-Württembergische Wappen.

Wappen des Landeskommandos. (Quelle: LKdo BW)Größere Abbildung anzeigen

Zeichen der Zusammengehörigkeit

Das interne Verbandsabzeichen des Landeskommandos Baden-Württemberg bildet das Eiserne Kreuz und drei schwarze Löwen auf den Landesfarben schwarz und Gold ab. Die Löwen sind dem Wappen der Stauffer entnommen, aus deren Haus die Herzöge von Schwaben stammen. Eine goldfarbene Miniatur des Großen Landeswappens überreichte der Präsident des baden-württembergischen Landtags, Guido Wolf, MdL, am 14. November 2012 an Soldatinnen, Soldaten und Angehörige der Wehrverwaltung, die in den Einsatzkontingenten der Bundeswehr gedient hatten, als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ihres Dienstes.

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Stand vom: 18.05.17 | Autor: 


http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/poc/kdoskb?uri=ci%3Abw.skb_kdo.terraufg.lkdobw.ueberuns