Logo führt zum Auftritt der Streitkräftebasis

Sie sind hier: Startseite > Service > Archiv > 2019 > Juli 

Juli

Wer, was, wann, wie, wo - Nachrichten und Berichte aus dem Kommando Streitkräftebasis aus Juli 2019 auf einen Blick.

  • Sportler verschiedener Nationen am Rand einer Tartanbahn im Stadion

    Miteinander gegeneinander - Sport verbindet

    Spitzensportler aus sechs NATO-Staaten traten im sportlichen Wettstreit, den AIRCOM Inter-Nation Leichtathletik Meisterschaften, gegeneinander an. Ausrichter für die Leichtathletik-Disziplin: Die Deutsche Luftwaffe. Die Sportler und das gesamte Organisationsteam waren für die Dauer der Meisterschaften in der Lucius D. Clay-Kaserne im niedersächsischen Garlstedt untergebracht. Austragungsort war das nahegelegene Stadion in Bremen-Arsten.


  • Die Botschafterin Frankreichs schreibt sich in ein Gästebuch.

    3.000 Besucher beim Tag der offenen Tür

    Am Samstag stand die Julius-Leber-Kaserne dem interessierten Publikum offen. Das Angebot reichte von dynamischen Gerätevorführungen bis zu Mitmachaktionen, sodass bei strahlendem Sonnenschein für jeden was dabei war.


  • Zivile Wachleute haben einen schwarzgekleideten Mann überwältigt und zu Boden gebracht.

    Ein Blick hinter die Kulissen bei der Kommission für Bewachung und Absicherung

    Auch Soldaten brauchen Schutz. Dennoch nimmt die Anzahl militärischer Wachen in deutschen Kasernen stetig ab. Damit die Sicherheitsstandards innerhalb des Kasernenzauns trotzdem erhalten bleiben, gibt es unter anderem die Kommission für Bewachung und Abschirmung, kurz KomBA.


  • Gruppenfoto

    Die Krise in TYTAN eskaliert

    Glücklicherweise entstand die Krise in Tytan nur für die Spezialisten der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit Ausland (ZMZ/A) und des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen (LKdo NW), Aserbeidschans, der Niederlande, Polens, Sloweniens, der Slowakei, Ungarns, der USA und Armeniens. Fünf Tage übten sie im CIMIC Centre of Excellence (CCOE) den Ernstfall – in einem Übungs-Szenario des fiktiven Staates TYTAN.


  • Der neue stellvertretende Kommandeur Oberst Andres Brendel steht bei Sonnenschein im Feldanzug vor der angetretenen Formation bestehend aus Soldaten des Landeskommandos.

    Neuer stellvertretender Kommandeur des Landeskommando Bayern stellt sich vor

    In der Fürst-Wrede-Kaserne gab es einen Wechsel in der Führung und zudem zwei Beförderungen.


  • Ein Soldat im Porträt

    SWR1 Leute: Im Gespräch mit Generalleutnant Schelleis

    Die Bundeswehr hat ein Imageproblem. Kampf- und Einsatzbereitschaft werden in Frage gestellt, wenn beispielsweise Flugzeuge am Boden bleiben müssen, weil Ersatzteile fehlen. Martin Schelleis hält die Kritik an der Bundeswehr insgesamt für überzogen. Schelleis ist als Generalleutnant einer ihrer ranghöchsten Offiziere. Seit dreieinhalb Jahren ist er der Inspekteur des Streitkräftebasis auf der Bonner Hardthöhe und verantwortet damit die strategische und operative Mobilität der Truppe.


  • Ein General spricht vor mehreren Soldaten.

    Truppenbewegungen in der „Rear Area“ – damals so wichtig wie heute

    Rund 30 Teilnehmer aus elf Nationen kamen zur militärhistorischen Weiterbildung an die Donau. Multinationalität spielte damals wie heute eine wichtige Rolle. Militärhistorisch sachkundig begleitet wurde die Lerngruppe von Oberst Professor Doktor Kurt Mitterer, wissenschaftlicher Leiter und Kurator des Österreichischen Militärgeschichtlichen Museums in Salzburg.


  • Gruppenbild

    Planungskonferenz mit internationaler Rekordbeteiligung

    Drei Tage lang war der Blattpavillon der Nienburger DEULA-Schule zivil-militärisch besetzt: Vom 18. bis 20. Juni führte das Zentrum Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr (ZentrZMZBw) hier die Hauptplanungskonferenz zur diesjährigen CIMIC-Großübung JOINT COOPERATION durch.


  • Eine chemische Probe wird unter Aufsicht in einem gestellten HME-Labor genommen.

    Explosives Terrain

    Wie Kampfmittelabwehrkräfte durch chemisches Wissen der ABC-Abwehr profitieren


  • Gäste und Soldaten auf dem Gelände der Logistikschule.

    Die Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt öffnet ihre Tore

    Der Tag der offenen Tür mit Biwak fand auch in diesem Jahr unter dem Motto: „Nachbar Logistikschule - Kiek mol wedder in!“ statt. Schon Monate vor dem finalen Ereignis liefen die Vorbereitungen im Hintergrund bereits auf Hochtouren. Ob Projektbesprechungen, Festlegung von Konzepten, Einladung von Gästen oder viele andere Aufträge - Für den reibungslosen Ablauf musste alles genau geplant werden.


  • Ein Mann sitzt an einem Kreuz auf einem Friedhof und schleift das Kreuz.

    Grabpflege zum einhundertjährigen Jubiläum des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

    Sie wollen nicht zurück in das heimatliche Geilenkirchen fahren, bevor sie die bereits im vergangenen Jahr begonnenen Arbeiten am Soldatenfriedhof in Cernay zur Gänze abgeschlossen haben. Ein Dutzend Soldaten und zivile Mitarbeiter des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) unter Führung ihres Kommandeurs, Brigadegeneral Peter Braunstein arbeiten derzeit mit großem Eifer auf dem Gräberfeld.


  • Soldaten schießen an einem Schießstand

    Pilotprojekt „Ungediente“ weiter auf Erfolgskurs

    Vom 28. Juni bis 1. Juli absolvierten 21 Rekruten den zweiten Ausbildungsabschnitt des Pilotprojektes „Ungediente“ beim Landeskommandos Rheinland-Pfalz. Im April hatten sie zum Abschluss des ersten Ausbildungsabschnittes ihr Feierliches Gelöbnis abgelegt, jetzt stand in Idar-Oberstein die Waffenausbildung mit dem Gewehr G 36 auf dem Lehrplan. Höhepunkt und Abschluss war das Schulschießen auf der Standortschießanlage.


  • Soldaten in einem Lagezentrum.

    Ein Kommando sieht rot – und hilft!

    Bei Ereignissen wie etwa dem Waldbrand in Lübtheen, mobilisiert und organisiert das Kommando Territoriale Aufgaben deutschlandweit die benötigte Hilfe.


  • Daniel M. der Personenschützer in Kabul

    Ich bin iM EINsatz: Personenschützer in Kabul

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Roland P. und Markus R., das Transportduo aus Masar-i Sharif

    Wir sind iM EINsatz: Das Transportduo aus Masar-i Sharif

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


Seiten  | 1 | 2 | blättern »


Fußzeile

nach oben

Stand vom: 01.07.2019 | Autor: 


https://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/poc/kdoskb?uri=ci%3Abw.skb_kdo.service.archiv.2019.juli