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Führungsunterstützer mit neuem Namen auf windiger Höhe: Informationstechnikbataillon 281

Frischer Wind weht bei den Gerolsteiner IT-Spezialisten nicht nur auf der Höhe in Gerolstein. Zum 1. Juli erhielt das Führungsunterstützungsbataillon 281 eine neue Bezeichnung und heißt ab diesem Tag Informationstechnikbataillon 281, kurz: ITBtl 281.

Soldat am Rednerpult neben einer großen Satellitenschüssel

Umbenennungsappell vor der Enthüllten Satellitenschüssel mit neuem Schriftzug. (Quelle: ITBtl 281/Spoden)Größere Abbildung anzeigen

Für die Soldaten am Standort Gerolstein ist eine Umbenennung mittlerweile nichts Neues mehr. Am 1. Juli 1964 zog das damals junge Fernmeldebataillon 913 von Aachen nach Gerolstein in die eigens neu gebaute Eifelkaserne in Gerolstein um. Seit dem erhielt das Bataillon im Zuge zahlreicher Umstrukturierungen und Reformen der Bundeswehr insgesamt acht Mal einen neuen Namen und teilweise auch andere Strukturen.

Soldaten stehen zum Antreten nebeneinander

Die angetretenen Soldaten stehen in Formation beim Appell. (Quelle: ITBtl 281/Spoden)Größere Abbildung anzeigen

Neu für die IT-Spezialisten auf windiger Höhe ist jedoch neben der Umbenennung die Eingliederung in einen neuen Organisationsbereich "Cyber und Informationsraum" (CIR), der am 5. April in Bonn feierlich durch die Bundesministerin der Verteidigung in Dienst gestellt wurde. Ziel des neuen Organisationsbereiches ist es, unter anderem die IT-Kompetenzen der Bundeswehr zu bündeln und zudem aus einer Hand bereitzustellen. Seit dem 1. Juli gehört nun auch das Informationstechnikbataillon 281 diesem neuen Organisationsbereich an.

Schild mit der Aufschrift Informationstechnikbataillon 281

Das neue Bataillonsschild mit der Aufschrift Informationstechnikbataillon 281. (Quelle: ITBtl 281/Spoden)Größere Abbildung anzeigen

Für die "Gerolsteiner Fernmelder" wird sich aber zunächst bis auf den Namen wenig ändern. Auftrag, Ausstattung und Personal - alles bleibt beim alten. Lediglich die Erklärung, was Führungsunterstützung denn eigentlich ist dürfte ab dem 1. Juli der Vergangenheit angehören und deutlich dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Kurz: gestern Fernmelder - heute IT-Spezialist.

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Stand vom: 05.07.17 | Autor: 


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